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Varianten   
Hermle -Greenwich Kirschbaum 91cm- 70875-160761
Hermle -Greenwich Schwarz 91cm- 70875-740761
Hermle

Greenwich Nussbaum 91cm

70875-030761
Art.Nr.: 23197
(5)  (5)

Höhe x Breite x Tiefe = 90,5 x 26 x 13 cm
Nussbaum
Mechanisches Seilzugwerk
Präzisionswerk



 UVP 4.790,00*
1.999,00*
inkl. 19 % MwSt.
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1.999,00*
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Höhe x Breite x Tiefe = 90,5 x 26 x 13 cm

Nussbaum
Mechanisches Seilzugwerk
Präzisionswerk
31 Tage Gangdauer
Pendel
Sekunde
Nummerierte Auflage

Edles Schleiflack-Gehäuse, rundum facettverglast. RegulateurzifferblattRegulateurzifferblatt mit separater Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige. Neu entwickeltes Hermle Hochpräzisionswerk, das nur einmal pro Monat aufgezogen werden muss. Das Präzisionswerk hat einen massiven Ankerkörper mit Rubinpaletten.
Das Räderwerk ist mit 6 Rubinlagersteinen und 6 Kugellager ausgestattet. Gegengesperr als Gangreserve während des Aufziehens. Wolfram-Gewicht. Abfalleinstellung über eine Rändelmutter am Pendelstab. Die Minute wird mit 78 Einzelschritten durch den Sekundenzeiger angezeigt. Nummerierte Auflage mit Nummer im Zifferblatt und Qualitätszertifikat.

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Ralf Eble (Uhrmachermeister) meint:

Nachdem diese Uhr seit nun 9 Monaten mein Wohnzimmer ziert, wird es Zeit eine ausführliche Rezension zu verfassen:

Optik:
Lange war ich auf der Suche nach einer eleganten, gut verarbeiteten 3/4-Sekundenpendelwanduhr. Großen Wert legte ich auf ein besonders hochwertiges Uhrwerk. Dabei viel meine Wahl auf die Hermle ''Greenwhich''. Äußerlich sehr elegant und durch das vernickelte Interieur modern zugleich. Aufgrund dessen, dass der Uhr das Schlagwerk fehlt, ist die Bautiefe des Gehäuses angenehm flach. Die feinen facettierten Gläser untermauern den noblen Charakter.
Das Gehäuse wurde mit einem Schleiflack versehen – die Lackierung ist anstandslos, seidig glatt.

Haptik:
Sämtliche Materialien (Gehäuse und Uhrwerk) fühlen sich angenehm an. Nirgends stört ein rauer Spieß am Gehäuse oder ein Grat an den Metallteilen der Uhrwerksgarnitur.

Verwendete Materialien:
Die Zeiger sind tatsächlich thermisch gebläut und nicht nur blau lackiert, sowie es andere Hersteller (will jetzt keine Namen nennen) gerne tun. Das Zifferblatt wurde emailliert und schwarz bedruckt (jedes Exemplar wird, dezent sichtbar, nummeriert). Hochwertiges Mineralglas mit feinem Facetteschliff. Massives Echtholzgehäuse mit widerstandsfähigem Schleiflack überzogen.

Uhrwerk:
Das absolute Highlight der Uhr. Wie erwähnt fehlt der Uhr das Schlagwerk komplett. Genau das, macht die Uhr zu etwas Außergewöhnlichem – genau so wie früher die „Riefler-Präzisionsuhren“. Aus Uhrmachersicht stört ein Schlagwerk nur; insbesondere bei der Ganggenauigkeit, da das Schlagwerk durch das Gehwerk ausgelöst wird und die Uhr dadurch nur mehr Antriebskraft benötigen würde. Die Gangdauer von 31-Tagen wird durch eine geändert Übersetzung und das schwere Gewicht mit Wolframfüllung erreicht.
Die Ankerpaletten wurden aus synthetischem Rubin geschliffen, was für die Gangpräzision sicherlich weiter von Vorteil ist. Das Ticken der Uhr ist sehr, sehr leise, kaum wahrnehmbar und niemals störend.

Besonderheit:
Hier gilt die Anordnung der Zeiger hervorzuheben. Alle drei Zeiger liegen getrennt voneinander im Kraftfluss der Zahnräder auseinander – auch RegulatorzifferblattRegulatorzifferblatt genannt. Interessant bei dieser Variante ist, dass das Aufziehen der Uhr mittels einer Kurbel geschieht, welche durch das Mittel des Stundenzeigers geführt wird! Durch diese Anordnung der Zeiger kann nämlich auf ein Zeigergetriebe verzichtet werden, was zusätzlich Kraft benötigen und somit die Präzision der Uhr nachteilig beeinflussen würde.

Ganggenauigkeit:
Kurz und knapp: +/- 3 Sekunden pro Monat(!). Größere Abweichungen sind nur Aufgrund von Temperaturschwankungen im Raum, sprich der Wechsel von Sommer zu Winter und umgekehrt, zurück zu führen.

Fazit:
Immer wieder stellen unsere Kunden den Vergleich mit Sattler Uhren. Und das zu Recht. Viele Zulieferer sind dieselben (Gehäuse, Zifferblatt, Triebe, diverse Uhrwerkskomponenten...). Nur, für eine vergleichbar Sattler Uhr müssen eben das 2-3 fache dieses Preises investiert werden. Und diese Uhr ist dann nicht unbedingt als besser einzustufen. Ob das den höheren Preis rechtfertigt? Ich meine nein.
Meine Wahl habe ich bis heute jedenfalls nicht bereut!


Autor:  Gast 

 
Ralf Eble (Uhrmachermeister)

Nachdem diese Uhr seit nun 9 Monaten mein Wohnzimmer ziert, wird es Zeit eine ausführliche Rezension zu verfassen:

Optik:
Lange war ich auf der Suche nach einer eleganten, gut verarbeiteten 3/4-Sekundenpendelwanduhr. Großen Wert legte ich auf ein besonders hochwertiges Uhrwerk. Dabei viel meine Wahl auf die Hermle "Greenwhich". Äußerlich sehr elegant und durch das vernickelte Interieur modern zugleich. Aufgrund dessen, dass der Uhr das Schlagwerk fehlt, ist die Bautiefe des Gehäuses angenehm flach. Die feinen facettierten Gläser untermauern den noblen Charakter.
Das Gehäuse wurde mit einem Schleiflack versehen – die Lackierung ist anstandslos, seidig glatt.

Haptik:
Sämtliche Materialien (Gehäuse und Uhrwerk) fühlen sich angenehm an. Nirgends stört ein rauer Spieß am Gehäuse oder ein Grat an den Metallteilen der Uhrwerksgarnitur.

Verwendete Materialien:
Die Zeiger sind tatsächlich thermisch gebläut und nicht nur blau lackiert, sowie es andere Hersteller (will jetzt keine Namen nennen) gerne tun. Das Zifferblatt wurde emailliert und schwarz bedruckt (jedes Exemplar wird, dezent sichtbar, nummeriert). Hochwertiges Mineralglas mit feinem Facetteschliff. Massives Echtholzgehäuse mit widerstandsfähigem Schleiflack überzogen.

Uhrwerk:
Das absolute Highlight der Uhr. Wie erwähnt fehlt der Uhr das Schlagwerk komplett. Genau das, macht die Uhr zu etwas Außergewöhnlichem – genau so wie früher die „Riefler-Präzisionsuhren“. Aus Uhrmachersicht stört ein Schlagwerk nur; insbesondere bei der Ganggenauigkeit, da das Schlagwerk durch das Gehwerk ausgelöst wird und die Uhr dadurch nur mehr Antriebskraft benötigen würde. Die Gangdauer von 31-Tagen wird durch eine geändert Übersetzung und das schwere Gewicht mit Wolframfüllung erreicht.
Die Ankerpaletten wurden aus synthetischem Rubin geschliffen, was für die Gangpräzision sicherlich weiter von Vorteil ist. Das Ticken der Uhr ist sehr, sehr leise, kaum wahrnehmbar und niemals störend.

Besonderheit:
Hier gilt die Anordnung der Zeiger hervorzuheben. Alle drei Zeiger liegen getrennt voneinander im Kraftfluss der Zahnräder auseinander – auch Regulatorzifferblatt genannt. Interessant bei dieser Variante ist, dass das Aufziehen der Uhr mittels einer Kurbel geschieht, welche durch das Mittel des Stundenzeigers geführt wird! Durch diese Anordnung der Zeiger kann nämlich auf ein Zeigergetriebe verzichtet werden, was zusätzlich Kraft benötigen und somit die Präzision der Uhr nachteilig beeinflussen würde.

Ganggenauigkeit:
Kurz und knapp: +/- 3 Sekunden pro Monat(!). Größere Abweichungen sind nur Aufgrund von Temperaturschwankungen im Raum, sprich der Wechsel von Sommer zu Winter und umgekehrt, zurück zu führen.

Fazit:
Immer wieder stellen unsere Kunden den Vergleich mit Sattler Uhren. Und das zu Recht. Viele Zulieferer sind dieselben (Gehäuse, Zifferblatt, Triebe, diverse Uhrwerkskomponenten...). Nur, für eine vergleichbar Sattler Uhr müssen eben das 2-3 fache dieses Preises investiert werden. Und diese Uhr ist dann nicht unbedingt als besser einzustufen. Ob das den höheren Preis rechtfertigt? Ich meine nein.
Meine Wahl habe ich bis heute jedenfalls nicht bereut!

 
 
Autor:  Gast 26.05.2018

 
Hallo,
zunächst zum Anbieter Eble ... Man muss mal im Laden gestanden haben ... Mitten im Schwarzwald findet man diesen Händler und eines darf ich mit Fug und Recht behaupten: ich habe noch nie so viele Wand-, Groß-, Tisch- und Kuckucksuhren auf einmal gesehen wie bei Eble ... toll.

Zur Uhr:
Zunächst die schlechte Nachricht: ich habe alles an so einer Uhr schon besser gesehen.
Nun die gute Nachricht: aber niemals eine Großuhr, die soviel Qualität für eigentlich wenig Geld bietet (um 2000 Euro).

Wir haben es hier mit einer Präzisionspendeluhr zu tun. Was besseres, was genaueres an der Wand gibt es nicht - mechanisch versteht sich.
Die Uhr hat alle guten Zutaten, die so eine Uhr braucht, klar man kann es für viel mehr Geld noch genauer treiben.

Herz einer Uhr ist das Uhrwerk. Rein technisch ist die Ausführung sehr hochwertig und das ist nicht übertrieben! 6 Rubinlagersteine und 6 Kugellager lagern jede existente Welle in der Uhr, quasi verlustfrei. Der sog. massive Anker hat 2 Rubinpaletten. Es gibt nichts hochwertigeres, um das entsprechende (Sekunden-) Rad zu hemmen. Der Pendelschlag greift über den Anker und dessen Paletten in das entsprechende Zahnrad ein, blockiert/hemmt es kurzzeitig, um schlussendlich den Sekundensprung über den Zeiger am Zifferblatt anzuzeigen. Genauer sind es bei diesem Werk konstruktionsbedingt 78 Schläge bzw. Sprünge pro Minute.
Das Werk ist dementsprechend massiv und hochwertig gebaut, alles sauber verarbeitet.

Das Pendel bzw. der Pendelstab ist aus Metall. Was man auch wissen sollte, ein Linsenpendel ist herkömmlichen zylindrischen Gewichtspendeln überlegen. Kenner wissen, dass hier die Luftverwirbelungen reduziert sind, was wiederum der Genauigkeit dient.
Zudem lässt sich über eine Stellschraube der sog. Abfall regulieren damit die Zeitspanne zwischen dem Tick-Tack und dem Tack-Tick gleich ist.

Was noch? Hermle hat ein 31 Tage Werk konstruiert und gebaut, d.h. die Uhr muss nur 1x pro Monat aufgezogen werden ... das ist schon selten (oft sieht man Werke, die jede Woche aufgezogen werden müssen) und dafür reicht zudem nur ein Gewicht - nicht schlecht.

Das Zifferblatt ist ein sog. Regulatorzifferblatt; kleine Sekunde bei 12, Stunde bei 6 und die Minute aus der Mitte. Dem Nicht-Kenner sei erklärt, dass genau diese Anordnung diejenige ist, die am wenigsten bewegliche Teile benötigt. Die übliche Zeigeranordnung würde mehr Teile benötigen, was nicht der Ganggenauigkeit dient.

Das Zifferblatt ist emailliert, auch selten heute. Der Druck auf dem Ziffernblatt ist sauber ausgeführt. Jede Uhr besitzt eine Individualnummer auf das Zifferblatt gedruckt, sehr aufwendig. Ein entsprechendes Zertifikat liegt der Uhr bei.
Die Zeiger sind hitzegebläut, nicht nur blau lackiert. Solche Details deuten schon äusserlich an, dass man es hier nicht mit einem Massenprodukt zu tun hat.

Natürlich lässt sich die Uhr regulieren, das muss man auch können. Die Einstellung ist zum Beispiel abhängig davon wie hoch über dem Meeresspiegel man wohnt. Dieselbe Uhr in Hamburg genau eingestellt, wird in München nicht mehr genau gehen. Also, 5 Sekunden Abweichung pro Monat sind drin, dann muss man aber nur noch mini-mini an der entsprechenden Stellschraube unter der Linse drehen ... Geduld, Geduld.
Die Uhr tickt angenehm leise. Es ist eher ein leises Klacken denn ein metallisches Ticken. Ich habe meine Uhr über der Couch hängen, sch..., man schläft wirklich deutlich besser :-)

Das Gehäuse ist sauber gefertigt, schön flach (weil das Uhrwerk relativ flach gebaut ist). Ich mag das Nussbaumholz, das in Verbindung mit den silbernen Appliken und Uhrwerksteile (Zifferblattring, Gewicht, Umlenkrolle, Scharniere, Türverschlüsse etc.) einen schönen Kontrast bietet, der farblich nicht zu warm wird und sehr gut zum stilistisch einfachen, geradlinigen Gehäuse passt.

Im Gehäuse sitzen 3 Glasplatten, die allesamt facettiert sind.

Die Uhr ist nicht zu groß und schon gar nicht klobig; das sieht am Ende schon sehr edel an der Wand aus ohne aber protzig zu wirken.

Mit einer Schraube hängt die Uhr an der Wand. Hinten am Gehäuse hat Hermle 4 Gummifüßchen angeklebt, damit das wertvolle Holzgehäuse nicht an der Wand scheuert.
Die Wandmontage und der Aufbau der Uhr ist gut erklärt und sollte kein Problem darstellen. Weisse Wollhandschuhe werden mitgeliefert.

Nun, ich habe alles schon besser, hochwertiger verarbeitet gesehen - eine hochglanzpolierte Linse, ein Gewicht aus einem Guss mit noch besserer Feinregulierung, ein noch sauberer Druck des Zifferblatts, noch gleichmässiger gebläute Zeiger, die zudem hochglanzpoliert wurden. Die Fa. Sattler macht das alles eben nochmal aufwendiger in der Verarbeitung, keine Frage.

Nehmen wir die Selbstbauuhr Mechanica M1 zum Vergleich ... Da kostet der Grundbausatz genausoviel wie der Listenpreis der Greenwich hier (um die 4.500 +/- Euro).
Nur: Linsenpendelgewicht, Anker mit Rubinpaletten, Lagersteine, das Regulatorzifferblatt, facettierte Gläser, all das wäre aufpreispflichtig und kostet zusammen bestimmt gut 2.500 Euro, also mehr als die ganze Uhr hier. Nun, Uhrmachermeister Eble und auch ich stellen die Frage, ob am Ende all das das viele Geld (mehr-)wert ist? Ich bin auch der Meinung ... nein.
Eine Sattler ist ... glaube ich (ich habe selbst eine) das vielleicht Non-plus-ultra, zumindest was an allgemein bekannten Großuhren am Markt verfügbar ist. Im Vergleich dazu ist die Hermle Greenwich ("nur") absolut vernünftig, mit einem technisch erstklassigen Uhrwerk. Sie macht mit ihren gut 90cm auch mortz was her an der Wand und ist wirklich mit um die 2.000 Euro sehr preiswert.
Wer absolutes High-End sucht dürfte mit der Hermle nicht wirklich glücklich werden, muss dafür dann aber auch z.B. für eine Uhr von Sattler sehr tief in die Tasche greifen.

Mein Fazit für meine Ansprüche: Ein tolles Stück Mechanik an der Wand, das jeden Wohnraum deutlich aufwertet.

Gruss, Rounder6
 
 
Autor: JAEJUN PARK 17.07.2017

 
Very well packaged with no damage, arrived in time in Korea.
Customer service was prompt and kindly.
Highly recommanded. Thank you!
¬iÈä!
 
 
Autor: Sven Doebler 07.02.2017

 
Alles super gelaufen. Danke. Die Uhr ist sehr hochwertig.
 
 
Autor: Rolf Franek 27.12.2016

 
Sehr schöner Regulator, der sowohl optisch als auch technisch etwas hermacht. Lieferung erfolgte promt, sehr gut verpackt, der "Aufbau" war mit Hilfe der Anleitung ein Kinderspiel.
 
 











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